Mutmachseite

Diese Seite möchte Dir Mut machen, für Dich selbst und Deine Anliegen:

Die Gedanken sind aus meiner langjährigen Begleitung ganz unterschiedlicher Menschen erwachsen. Sie sind auch Erkenntnisse meines eigenen Weges. 
Vielleicht findest Du hilfreiche Impulse für Dich. Klicke einfach auf den entsprechenden Themenkasten.
Gerne kannst Du mir auch eine email schreiben.

Je öfter wir etwas wagen, das wir eigentlich wollen, umso mehr wachsen Mut und Kraft.
Je öfter wir eine Angst überwinden, umso kleiner werden unsere Ängste.
„Der Mut ist wie ein Muskel. Er entwickelt sich nur zu seiner vollen Stärke, wenn er gebraucht wird.
Mut entsteht, wenn wir ihn im Geist anregen und uns weigern, die Dinge als gegeben anzusehen oder zu glauben, wir könnten daran nichts ändern.“

Aus: Joyce Sequichie Hifler:  Die weisen Frauen der Cherokee.  Indianische Meditationen für jeden Tag, herausgegeben und zu beziehen über Ilonka Hoermann, S.327.

Copyright Birgit Monz

Zuversicht und Hoffnung wachsen mit Allem Guten, was Du für Dich tust.
Je mehr Du darauf achtest, was Dir Freude macht, und es auch tust, umso mehr füllt sich Dein Speicher an Zuversicht. Halte inne, gönne Dir bewusst Pausen, erhole Dich von Erschöpfendem. Geh an Orte, die Dir gut tun. Such das Gespräch mit Menschen, die gut für Dich sind. Nimm Dich so oft wie möglich liebevoll selbst in den Arm.

Hilfreich ist u.a. auch das Buch von Louise L. Hay: Du kannst es!
L. Hay ist die Begründerin der Arbeit mit Affirmationen, Sätze, die stärken und das Unterbewusstsein sozusagen „umprogrammieren“.

Copyright Birgit Monz

Bleib dran, halte durch- für Dich selbst. Oft ist es nur noch ein kleiner Schritt und wir sind am Ziel, wenn wir das Gefühl haben, es geht nicht mehr.
Lass auch immer wieder locker und gönne Dir Erholung, denn dann kannst Du Dein Kraftreservoir auffüllen und wieder leichter weiter gehen.
Wenn es um das Durchhalten geht, spannen wir uns oft zu sehr an, „verkrampfen“ uns, quasi um vermeintlich unsere Kraft zusammen zu halten, die Situation auszuhalten, dran zu bleiben. Gerade dadurch blockieren wir aber unsere Kraft und erschöpfen uns.
Also lass locker, atme bewusst tief und sanft, ohne Dich anzustrengen, ein und aus, erhole Dich, verankere Dich in Dir selbst, und dann erst mache weiter.

Copyright Birgit Monz

Krankheiten und Krisen verweisen Dich auf Dich selbst, auf Deine persönlichen Heilkräfte. Das, was Dir Freude macht und gut tut, aktiviert Deine körperlichen und seelischen Selbstheilungskräfte.
Das ist wenn wir uns schlecht fühlen, kaum vorstellbar und innerlich ganz weit weg, denn wir sind so mit dem beschäftigt, was uns belastet. Aber viele medizinische Langzeit- und Metastudien haben nachgewiesen, dass es genau so ist.

Wenn Du mehr darüber wissen willst, wie Du selbst Deine Gesundheit und Dein seelisches Befinden stärken kannst, lies weiter unter >>Lebenscoaching/Gesundheit

Weiterführendes zur Krise findest Du hier:

Eine Krise ist ein Wendepunkt zu einer notwendigen Veränderung in unserem Leben.
Etwas hat sich zugespitzt und kann so nicht mehr weiter gehen.
Auch wenn es nicht angenehm ist, in einer Krise zu sein und eine Krise sich leicht so endgültig anfühlt (was sie aber nicht ist), so benötigen wir Krisen doch für unser inneres Wachstum. Um Lebensnotwendiges zu lernen.
„Wir brauchen Krisen, da sie uns (auch) zeigen, wie abgetrennt wir von uns selbst sind, wie sehr wir die Beziehung zu uns selbst verloren haben. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass wir eine neue Art der Beziehung zu uns selbst brauchen.“ schreibt Michael Tischinger in seinem sehr hilfreichen Buch „Selbstliebe“.

Für Deine seelische Befindlichkeit ist also die konsequente Besinnung auf Dich selbst wichtig.
Halte inne, beginne wieder Deine innere Stimme zu hören und ihr zu folgen. Tue das, was Dich stärkt und Dir hilft, Dich auf liebevolle Weise selbst zu spüren. (so bspw. schwimmen, laufen, tanzen etc.)
Aus Deinem bisherigen Leben weißt Du, was Dir gut tut und Dir Freude macht.
Wenn Du kannst, schlafe lange, geh viel spazieren, suche Distanz und Abstand zu dem, was Dich belastet.
Wenn die Gedanken im Kopf kreisen, unterbrich die Situation und damit auch die Gedanken, die Dich gerade nicht weiterführen. Schreibe Tagebuch, suche Orte in der Natur auf, an denen Du in die Weite schauen kannst, sprich mit guten Freunden über das, was Dich bewegt.

Oft ist auch eine professionelle Begleitung, vielleicht auch nur einige Stunden, hilfreich, um eine andere Sicht zu gewinnen und zu erkennen, was die nächsten Schritte sind und was Dir jetzt gerade hilft.

Copyright Birgit Monz

Es tut weh, sich einsam zu fühlen. Ob wir einsam sind, weil wir alleine sind und uns ein Mensch neben uns fehlt oder weil wir niemanden haben, mit dem wir sprechen können über das, was uns beschäftigt oder weil es uns schwer fällt, uns mitzuteilen – es gibt viele Gründe für die Einsamkeit. Meistens lassen sie sich nicht gleich ändern, doch wir können die Einsamkeit mildern.

Bspw. indem wir dorthin gehen, wo viel Leben um uns herum ist, ich nenne es im Leben baden. Das ist für jeden etwas Anderes. Oder indem wir ganz bewusst die Menschen wahrnehmen, die uns begegnen oder uns umgeben. Die innere Anteilnahme, die freundliche Aufmerksamkeit stärkt Dich und den Anderen. Sie stellt eine Verbindung her ohne Worte, auch wenn Du nicht im unmittelbaren Kontakt mit dem Anderen bist.

Auch die Natur mit all ihren wunderbaren Geschöpfen kann Deine Einsamkeit mildern, wenn Du Dich ganz bewusst dorthin begibst, wo Du Dich in der Natur am wohlsten fühlst. Vielleicht gibt es ja auch bestimmte  Orte in der Natur, an denen Du Dich geborgen und getröstet fühlst. 

Copyright Birgit Monz

Du bist einzigartig, ein einzigartiger Entwurf des Lebens, den es so nur einmal gibt. Du hast eine ganz eigene Aufgabe auf dieser Welt. Es ist wichtig, dass Du da bist und auch, dass Du Deine Gaben in den großen Kreislauf des Lebens gibst, sie mit Andern teilst. Sie werden dadurch nicht weniger, sondern wachsen. Auch Versagensängste können sich so auflösen.
So kann bspw. ein freundlicher Blick, ein freundliches Wort, eine Geste der Aufmerksamkeit im Leben eines anderen Menschen viel verändern, ebenso in Deinem. Manchmal retten wir jemand Anderen durch ein Lächeln.
 
So wie Du bist, bist Du tief gewollt, auch wenn Du es im Leben vielleicht leider auch anders erlebt hast. Und Du bist so wie Du bist genau richtig. Und darfst so sein, wie Du bist. Dies ist nämlich Deine Lebensaufgabe. Vergleiche Dich also nicht mit jemand Anderen. Denn das ist nicht wirklich möglich.

Nimm Dich regelmäßig in den Arm; spüre in welcher Körperhaltung dies am Stimmigsten für Dich ist, lerne Dich selbst zu loben, übe es täglich.
 Schreibe eine Liste mit Eigenschaften, die Du an Dir schätzt, am besten in bunten Farben. Diese Liste kannst Du sinnvollerweise immer wieder ergänzen.  

Copyright Birgit Monz

Das Erste ist die bewusste Entscheidung, glücklich zu sein/ zu werden. Richte jeden Tag Deine Aufmerksamkeit auf das, was Dich glücklich macht. Dasjenige, dem wir unsere Aufmerksamkeit schenken, wächst. Dies ist ein altes energetisches Gesetz, das auf Alles zutrifft.

Auch unser Körper braucht immer wieder Glückserfahrungen. Ich nenne es Körperglück. Gerade wenn wir uns zu viel aufhalsen, kommt das Körperglück zu kurz.
Bereits erlebtes Körperglück (bspw. tiefe Entspannung, genussreiche Stunden am Wasser, Liebe etc.) kannst Du bewusst aktivieren, denn es ist in allen Zellen gespeichert. Es wird durch die Erinnerung , bspw. auch durch Musik, die Du mit einer bestimmten Situation verbindest, wieder wachgerufen und kann Dich stärken, auch Deinen Körper. 

Es ist nicht das Viele, nicht das Wenige, nicht das Besondere, sondern das Wesentliche, das uns glücklich sein lässt, betont Michael Tischinger in seinem wunderbaren Buch Auf die Seele hören.
Nicht das Machen, die Leistung oder der Konsum kann Dich glücklich sein lassen, sondern die Verbindung mit dem, was für Dich wesentlich ist. Zumeist ist es das EINFACHE, wie die Erfahrung einfach nur zu sein, sonst nichts, das Leben zu spüren, ganz dort zu sein, wo Du gerade bist und ganz bei dem, was Du gerade tust, das glücklich macht. Dir bewusst Zeit zu lassen, Dich Dir selbst zu zuwenden. Auch Achtsamkeit und Dankbarkeit können Deine angeborene Fähigkeit glücklich zu sein, stärken.
Schreibe eine Liste von allem, was Dich glücklich macht. Ergänze sie immer wieder. Du wirst immer mehr Möglichkeiten entdecken, glücklich zu sein.

Copyright Birgit Monz

„Die Seele hat alle Kunst und alles Wissen in sich; was man von außen ausüben mag ist nur ein Erwecken der Kunst und des Wissens.“

wusste bereits der mittelalterliche Philosoph Meister Eckhart