Wenn Du KRANKHEITEN oder KRISEN bewältigen musst

Krankheiten und Krisen verweisen Dich auf Dich selbst, auf Deine persönlichen Heilkräfte. Das, was Dir Freude macht und gut tut, aktiviert Deine körperlichen und seelischen Selbstheilungskräfte.
Das ist wenn wir uns schlecht fühlen, kaum vorstellbar und innerlich ganz weit weg, denn wir sind so mit dem beschäftigt, was uns belastet. Aber viele medizinische Langzeit- und Metastudien haben nachgewiesen, dass es genau so ist.

Wenn Du mehr darüber wissen willst, wie Du selbst Deine Gesundheit und Dein seelisches Befinden stärken kannst, lies weiter unter >>Lebenscoaching/Gesundheit

Weiterführendes zur Krise findest Du hier:

Eine Krise ist ein Wendepunkt zu einer notwendigen Veränderung in unserem Leben.
Etwas hat sich zugespitzt und kann so nicht mehr weiter gehen.
Auch wenn es nicht angenehm ist, in einer Krise zu sein und eine Krise sich leicht so endgültig anfühlt (was sie aber nicht ist), so benötigen wir Krisen doch für unser inneres Wachstum. Um Lebensnotwendiges zu lernen.
„Wir brauchen Krisen, da sie uns (auch) zeigen, wie abgetrennt wir von uns selbst sind, wie sehr wir die Beziehung zu uns selbst verloren haben. Sie machen uns darauf aufmerksam, dass wir eine neue Art der Beziehung zu uns selbst brauchen.“ schreibt Michael Tischinger in seinem sehr hilfreichen Buch „Selbstliebe“.

Für Deine seelische Befindlichkeit ist also die konsequente Besinnung auf Dich selbst wichtig.
Halte inne, beginne wieder Deine innere Stimme zu hören und ihr zu folgen. Tue das, was Dich stärkt und Dir hilft, Dich auf liebevolle Weise selbst zu spüren. (so bspw. schwimmen, laufen, tanzen etc.)
Aus Deinem bisherigen Leben weißt Du, was Dir gut tut und Dir Freude macht.
Wenn Du kannst, schlafe lange, geh viel spazieren, suche Distanz und Abstand zu dem, was Dich belastet.
Wenn die Gedanken im Kopf kreisen, unterbrich die Situation und damit auch die Gedanken, die Dich gerade nicht weiterführen. Schreibe Tagebuch, suche Orte in der Natur auf, an denen Du in die Weite schauen kannst, sprich mit guten Freunden über das, was Dich bewegt.

Oft ist auch eine professionelle Begleitung, vielleicht auch nur einige Stunden, hilfreich, um eine andere Sicht zu gewinnen und zu erkennen, was die nächsten Schritte sind und was Dir jetzt gerade hilft.

Copyright Birgit Monz